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Altersstufe

Oberstufe / 16-19 Jahre

Genre

Produktdesign

CHANGING PLACES

Anne Groß

Kurzbeschreibung

In dem Kurs CHANGING PLACES lernen Schüler*innen einen Raum nach den Bedürfnissen der Nutzenden zu gestalten.

Anhand der Fragestellung, was braucht man an diesem Ort zum Verweilen, durchgehen die Schüler*innen spielreisch die einzelnen Phasen einer Konzepterstellung. Als Endergebnis soll jeder Schüler*in ein Mockup Modell von einem Objekt vorzeigen können.

Altersstufe

Oberstufe / 16-19 Jahre

Zielsetzung

Zielsetzung des Projektes ist es, einen Einblick in gestalterische Mittel und Methoden zu bekommen, Empathie für die Umgebung zu trainieren,

sich mit einem explorativen Ansatz der Gestaltung vertraut zu machen, analytischen Gestaltungsprozess kennen zu lernen.

Projektbeschreibung ausführlich

Im Laufe des Workshops gehen die Schülerinnen einen gestalterischen Entwurfsprozess durch. Die Besonderheit eines gestalterischen Entwurfsprozesses ist, dass man ihn beliebig skalieren kann. Im Rahmen des Workshops wird er innerhalb von einem Tag für die Schüler*innen erlebbar. Initiiert wird der Gestaltungsprozess mit der Frage, was man benötigt, um an einem bestimmten Ort zu rasten und wie könnte ein Objekt dazu aussehen? Vorab wird mit der Lehrkraft abgesprochen, welche Orte ausgewählt werden. Falls diese sich außerhalb der Schule befinden, ist es möglich, den Workshop auf zwei Tage anzupassen.

Mit Hilfe von gestalterischen Mitteln und zeitlicher Begrenzungen müssen die Schüler*innen schnell ins Denken und Machen kommen. Denn am Ende des Schultages soll jeder ein Modell vor sich haben. Die Schüler*innen arbeiten während des Workshops in festen Gruppen. Die gestalterischen Mittel in der Phase der Beobachtung des öffentlichen Raumes werden variieren, je nach den Fragen, welche die Schülerinnen selbst stellen. Methodenkarten werden ihnen zur Verfügung stehen, um zu entscheiden, welche Methode sie für sinnvoll halten. Die wichtigste Übung im Workshop wird darin bestehen, eigene Entscheidungen zu treffen. Die getroffenen Entscheidungen werden ihre Gestaltung bestimmen. Wichtige Rahmenbedingungen wie die zeitliche Begrenzung von den Entwurfsphasen oder die Materialien für den Modellbau sind festgelegt.

In der Phase des Modellbaus wird vorzugsweise Pappe als Material benutzt. Wünschenswert ist eine 1:1 Skalierung des Modells, wenn es möglich ist. Nach dem Modellbau werden die Ergebnisse im Plenum besprochen und es wird ihnen ein Ausblick gegeben, wie die Arbeit nach dem Pappmodell fortgesetzt wird.

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