ErzieherInnen übernehmen selbstständig und eigenverantwortlich Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben in allen sozialpädagogischen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.
In die Fachschulen wird aufgenommen, wer den mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) erreicht hat
und zusätzlich entweder den Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung erreicht hat (Sozialassistent, Kinderpfleger, Sozialassistent mit Schwerpunkt Heilerziehung, etc.)
eine nichteinschlägige Berufsausbildung und 6 Wochen Praktikum (Vollzeit 240 Stunden bzw. 480 Stunden Teilzeit) zusammenhängend innerhalb eines Jahres in einer sozialpädagogischenEinrichtung nachweist,
mit Hauptschulabschluss und Meisterbrief im Handwerk und einschlägiger sozialpädagogischer Tätigkeit
das Fachabitur mit dem Erwerb beruflicher Kenntnisse in der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule oder Fachoberschule im Bereich Sozial\- und Gesundheitswesen nachweist,
das vollständige nicht einschlägige Fachabitur und 6 Wochen Praktikum (Vollzeit 240 Stunden bzw. 480 Stunden Teilzeit) zusammenhängend innerhalb eines Jahres in einer sozialpädagogischen Einrichtung nachweist,
das Abitur und 6 Wochen Praktikum (Vollzeit 240 Stunden bzw. 480 Stunden Teilzeit) zusammenhängend innerhalb eines Jahres in einer sozialpädagogischen Einrichtung nachweist.
Schwerpunktorientierte Arbeit im Elementarbereich und damit bei guter Qualifizierung erhöhte Einstellungschancen als Erzieherin und Erzieher in einem sehr nachgefragten Berufsfeld
Vernetzung von Theorie\- und Praxisinhalten von Anfang an, Verknüpfung der Lernorte
Bindung an einen Anstellungsträger, Anreiz zur Bewährung und Professionalisierung
Beständige Kooperation der Fachschule mit den Praxisanleiterinnen und \-anleitern vor Ort
Strukturierung der Ausbildung durch einen abgestimmten Ausbildungsplan
Gliederung der Ausbildungsjahre durch Themenmodule, Lern\- und Praktikumsaufgaben
Deutsch/Kommunikation
Fremdsprache
Politik/Gesellschaftslehre
Naturwissenschaften
Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickeln
Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten
Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern
Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten
Erziehungs\- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen
Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren
Katholische Religionslehre/Religionspädagogik
Wahlfach 1\: Vertiefung in einem Bildungsbereich
Wahlfach 2\: Vertiefung eines Arbeitsfeldes/einer Zielgruppe
Projektarbeit
Sozialpädagogische Praxis in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
Mathematik für Studierende, die die Fachhochschulreife erlangen wollen
Wissensauffrischung/Fortbildungen z.B. in den Bereichen Sonderpädagogik, Heilerziehungspflege, Heimerziehung
Aufstiegsfortbildung z. B. als FachwirtIn für Erziehungswesen, Kindergartenleitung
Ein Studium (Hochschulzugangsberechtigung als Voraussetzung) z.B. „Bachelor of Arts Erziehungswissenschaft“ oder „Bachelor of Arts Soziale Arbeit“
Selbstständigkeit z.B. als Tagesmutter oder eigene Kitagründung
du freundlich, teamfähig und kommunikativ bist
du eine gute Beobachtungsgabe gegenüber kindlichen Bedürfnissen hast
du Verantwortung für die Bildungsarbeit mit Kindern übernehmen möchtest
wird die staatliche Anerkennung als Erzieher(in) ausgesprochen
wird ggf. die Fachhochschulreife zuerkannt
kann nach einer mindestens einjährigen Berufserfahrung als Erzieher(in) die Ausbildung zur Heilpädagogin/zum Heilpädagogen begonnen werden
ist die Berechtigung zum Studium an Hochschulen für Sozialwesen (nach einem einschlägigen Praktikum) oder an Fachhochschulen anderer Fachrichtungen verbunden.
die Befähigung, Erziehungs\-, Bildungs\- und Betreuungsaufgaben in allen sozialpädagogischen Einrichtungen der Kinder\- und Jugendhilfe zu übernehmen sowie selbstständig und eigenverantwortlich tätig zu sein
In dem zweijährigen fachtheoretischen Ausbildungsabschnitt mit insgesamt 16 Wochen Praktikum in unterschiedlichen sozialpädagogischen Einrichtungen erwerben die Studierenden eine vertiefte Allgemeinbildung sowie ein fachliches Wissen und Können. Die im Praktikum gemachten Erfahrungen werden unterrichtlich aufgearbeitet und für das schulische Lernen genutzt.
In dem einjährigen fachpraktischen Ausbildungsabschnitt – Berufspraktikum –, der schulisch begleitet wird, erweitern und vertiefen die Studierenden ihre berufliche Handlungskompetenz.
Wann können Bewerbungen eingereicht werden?
Das Bewerbungsverfahren beginnt am 1. September eines jeden Jahres für das darauffolgende Schuljahr.
Welche Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt?
Bitte die folgenden Unterlagen OHNE Mappe oder Klarsichthülle einreichen, da die Bewerbung bei uns verbleibt.
Bewerbungsschreiben
Aufnahmeantrag (mit dem Computer ausfüllen und ausdrucken)
Aktueller Lebenslauf
Kopie der letzten zwei Zeugnisse
1 aktuelles Passfoto
direkt nach Erhalt: Fachoberschulreife (in beglaubigter Kopie)
nach Aufnahme: erweitertes polizeiliches Führungszeugnis
Wohin können die Bewerbungsunterlagen gesendet werden?
Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift
Brüsseler Str. 68
53909 Zülpich Füssenich
Weitere Auskünfte können von den jeweiligen Bildungsgangleitungen über das Sekretariat eingeholt werden.
Tel.: 02252 / 94 36 0
Personalabteilung T: +49 30 23125 000